Hauptmenü
Home
News/Berichte




Home

Advertisement

Future Team - Verdiente Niederlage in Feldkirch Drucken
Zum Auftakt der neuen Saison mussten die Schützlinge von Spielertrainer Naier vergangenen Mittwochabend (Anpfiff 20.30H MEZ) nach Feldkirch reisen um gegen einen der Titelaspiranten, nämlich BW Feldkirch anzutreten. Der amtierende Vereinsmeister reiste mit allen Stars an, Trainer Naier stand der komplette Kader zur Verfügung.

Allerdings ging Kapitän Philipp Kahlhammer leicht angeschlagen in die Partie, sein linker Knöchel musste vom holländichen Physiotherapeut und Neuerwerbung Willy Wagt professionell getaped werden, ansonsten wäre ein Einsatz unmöglich gewesen.

Das Spiel stand im wahrsten Sinne des Wortes unter keinem guten Stern bzw in keinem guten Licht! Bereits nach 5 Minuten setzte ein Scheinwerfer des ohnehin schon spärlich flackernden Flutlichts aus. Die Folge war ein miserabel beleuchtetes Spielfeld, teilweise konnte man „Freund und Feind“ nicht mehr unterscheiden. Für den souverän agierenden SR Sasic war dies allerdings kein Grund, das Match zu unterbrechen oder gar abzubrechen.

Die Feldkircher kamen mit dieser Situation offensichtlich besser zurecht, bestimmten über weite Strecken das Spielgeschehen und gingen in der 20. Minute verdient in Führung. Doch die Schwarz-Orangen zeigten sich keineswegs geschockt,  kamen in der Folge immer besser ins Spiel und konnten durch einen sehenswerten Distanzschuss von Gitoff Ganahl ausgleichen.

Kurz vor der Pause allerdings gelang den Montfortstädtern die neuerliche Führung durch einen fragwürdigen Elfmeter. Christian Nagler hatte seinen Gegenspieler etwas unsanft gestreift, im Eishockey würde man es auch  als „Bodycheck“ bezeichnen.

Trainer Naier reagierte in der Pause, brachte für den leicht angeschlagenen Willy Wagt den jungen Tobi Muther. Wenig später setzte er dann alles auf eine Karte, indem er sich selber als Stürmer einwechselte und dafür den deutschen Aussendecker „Majo“ aus dem Spiel nahm.
Als dann auch noch Geheimwaffe „Zenga“ eingewechselt wurde, keimte nochmals Hoffnung bei der Bürser Anhängerschaft auf. Doch als seine ersten drei Spielverlagerungen allesamt hinter der Tor bzw. Seitenaus-Linie endeten, war allen Beteiligten klar, auch Zenga ist nur ein Mensch aus Fleisch und Blut!

Kurz vor Spielende fiel das entscheidende dritte Tor für die Feldkircher, die mit der völlig aufgelösten Abwehr der Bürser keine Mühe mehr hatten.

BW Feldkirch – SK Bürs 3:1

25. August (pk)

 

» 3 Kommentare
3Kommentar
am Thursday, 28 August 2008 08:46von zenga
respekt kapitän...net schlecht
2Kommentar
am Tuesday, 26 August 2008 13:24von Kahli
Danke! :-)
1"...."
am Tuesday, 26 August 2008 13:17von lunt
sehr gut, Herr Kapitän !
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
Impressum

Neue Website

Unsere neue Website
finden Sie hier


» neue Website